




Veranstaltungshinweis: Das Sächsische Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Geologie lädt zum Forstpolitischen Forum. Das Thema ist diesmal: Abschluss des Projektes "Clusterinitiative Forst & Holz in Sachsen".
Weitere Informationen:
Autor: Uwe Kretschmer
Die Großdrebnitzer Agrar GmbH lädt gemeinsam mit ihren Partnerfirmen nach Abschluß der Investitionen in eine neue innovative Milchviehanlage mit 1.216 Tierplätzen und eine moderne Biogasanlage mit einer Leistung von 500 kWel für Samstag, den 28. August von 10:00 bis 17:30 Uhr zum Tag der offenen Tür auf Ihren Betriebshof ein. Die Bioenergieregion Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft ist um eine mustergültige Lösung reicher!
Autor: Andreas Kretschmer
Zwei vorbildliche Bioenergielösungen aus unserer Region sind anerkannte Demonstrationsbetriebe im Rahmen des Bundesprogramms zur Bioenergieberatung geworden, die Anlage der Agrar- Produkte- GmbH Wittichenau (www.krabat-milchwelt.de) und die bioenergiebasierte Nahwärmeversorgung von Radibor (http://www.bioenergie-portal.info/sachsen/demonstrationsbetriebe/nahwaermenetz-radibor/), dessen weitere Entwicklung zur Bioenergiegemeinde wesentlicher Bestandteil der Regionalentwicklungskonzepts Bioenergie ist und konkrete Handlungsoptionen und Umsetzungsmöglichkeiten für realisierbare Wirtschafts- und Wertschöpfungskreisläufe aufzeigt.
Autor: Andreas Kretschmer
Kostenlose Bioenergieberatung für regionale Akteure bis zum Juni 2011 möglich. Als Vertragspartner des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) für unsere Region kann die Lausitzer Erzeugungs- und Verwertungsgemeinschaft nachwachsender Rohstoffe e.V. im Rahmen des Bundesprogrammes zur Bioenergieberatung (www.bioenergie-portal.info/sachsen) interessierten Landwirtschaftsbetrieben, Unternehmen, Kommunen und Privaten bei der Konzipierung technologischer und wirtschaftlicher Bioenergielösungen kompetent und beratend zur Seite stehen. Interessenten melden sich bitte bei den im Menü ´Kontakt´ genannten Ansprechpartnern.
Autor: Andreas Kretschmer
Projektträger des Regional- und Netzwerkmanagements der Bioenergieregion Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft ist nach einer entsprechenden Vereinbarung zur Neuordnung im bisherigen Kooperationsrat Bioenergie seit Jahresbeginn allein die in Nebelschütz geschäftsansässige und gemeinnützige Lausitzer Erzeugungs- und Verwertungsgemeinschaft nachwachsender Rohstoffe e.V. ( LEVG). Die bisherigen Partner im Kooperationsrat Bioenergie, die Marketeinggesellschaft Oberlausitz Niederschlesien (MGO) und der Regionalverein KRABAT unterstützen die regionale Bioenergieentwicklung im Rahmen Ihrer Aufgaben und Kompetenzen als aktive Netzwerkpartner.
Autor: Andreas Kretschmer
Veranstaltungshinweis: Am 02.12.2009 findet im Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie eine Informationsveranstaltung zum Thema "Regionale Wertschöpfungsketten und Regionale Energieautarkie" statt.
Die Tagung wird veranstaltet von:
in Kooperation mit:
Weitere informationen und Veranstaltungsdetails finden Sie hier.
Autor: Uwe Kretschmer
Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe stellt nun die Broschüre zum Aktionsprogramm Energie für morgen – Chancen für ländliche Räume des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) als PDF zum Download zur Verfügung.
Autor: Uwe Kretschmer
Zum 1. September richtet das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über seinen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), bundesweit 12 Beratungsstellen ein. In jedem Flächenbundesland gibt es künftig eine Anlaufstelle für Land- und Forstwirte, die Bioenergie erzeugen oder selbst nutzen wollen. Außerdem informieren die Berater die breite Öffentlichkeit zum Thema Energiepflanzenanbau, um mehr Verständnis für diesen Bereich zu erreichen.
Die Beratung im Auftrag des BMELV ist kostenlos.
Die Erzeugung und der Einsatz von Bioenergie im eigenen Betrieb sind noch immer relativ neue Betriebszweige für Land- und Forstwirte. Entsprechend groß ist hier der Informationsbedarf. Deshalb hat das BMELV zum 1. September die Beratungsstellen eingerichtet, die den inhaltlichen Schwerpunkt auf die wirtschaftliche, effiziente und umweltverträgliche Biomasseproduktion und -nutzung legen.
Das Beratungsangebot ist ein Bestandteil des BMELV-Aktionsprogramms "Energie für morgen - Chancen für ländliche Räume".
Angeboten wird eine betriebsindividuelle Grundberatung mit Vor-Ort-Besuch, Betriebsanalyse und der Erstellung eines Grobkonzeptes. Für detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnungen müssen die Landwirte danach ein Ingenieurbüro beauftragen; die BMELV-Berater benennen hierfür geeignete Ansprechpartner.
Außerdem organisieren die Beratungsstellen Exkursionen zu Demonstrationsbetrieben, die bereits erfolgreich Bioenergie-Konzepte umsetzen.
Schließlich steht das Thema Energiepflanzen-Anbau auf der Agenda. Sowohl auf Anbau- als auch auf Nutzerseite ist das Wissen um die Fördermöglichkeiten, aber auch die Produktions- und Nutzungsbedingungen von Bioenergie häufig nicht in ausreichender Tiefe vorhanden, was zu mangelnder Akzeptanz und vermeidbaren Konflikten führen kann. Die Beratungsstellen organisieren deshalb Informationsveranstaltungen und geben kostenloses schriftliches Material aus, das auch Landwirte selbst für ihre eigene Öffentlichkeitsarbeit bestellen können. Ziel ist es, durch Aufklärung ein größeres Verständnis für die Energieproduktion auf dem Acker zu erreichen.
Die Adressen der einzelnen Beratungsstellen finden Sie im Internet unter www.bioenergie-portal.info.
Folgende Einrichtungen koordinieren die Beratung in den einzelnen Bundesländern:
Quelle: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.
Nachdem das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) am 28.04.2009 das Aktionsprogramm "Energie für morgen - Chancen für ländliche Räume" vorstellte, hat das Bundeskabinett am 30.04.2009 nun auch den "Nationalen Biomasseaktionsplan (Energie)" verabschiedet und veröffentlicht und damit den von der EU-Kommission 2005 veröffentlichten Europäischen Biomasseaktionsplan konkretisiert.
Der Biomasseaktionsplan der Bundesregierung bildet die gesamte Bioenergiepolitik der Bundesregierung ab und stellt insofern den übergeordneten Rahmen des Aktionsprogramms "Energie für Morgen - Chancen für ländliche Räume" dar. Das Aktionsprogramm umfasst konkrete Einzelmaßnahmen in folgenden Bereichen
Den Biomasseaktionsplan nebst Anhang können Sie hier herunterladen.
Autor: Andreas Kretschmer
Die Entscheidung im Bundeswettbewerb Bioenergie-Regionen ist am 25.02.2009 gefallen. Die Bioenergieregion Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft hat gewonnen: an Erfahrung, an Kooperationsfähigkeit der beteiligten Akteure, an fachlicher Kompetenz, an Profilierung der Regionalentwicklung - leider gehört die Region jedoch nicht zu den Siegerregionen des Bundeswettbewerbs. Wir beglückwünschen die einzig prämierte sächsische Siegerregion "Sächsische Schweiz" ganz herzlich und freuen uns auf eine kooperative Zusammenarbeit, denn: das Regional- und Netzwerkmanagement Bioenergie setzt seine Arbeit an der Umsetzung und Fortentwicklung des Regionalentwicklungskonzepts Bioenergie fort, nun ohne den leider extrem notwendigen finanziellen Anschub der Siegprämie aus dem Bundeswettbewerb.
Eine Übersicht der 25 Bioenergieregionen gibt es hier.
Ein Blick voraus: 25. April 2009 - Tag der Erneuerbaren Energien - die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft wird sich erstmals regional organisiert beteiligen.
Am 16. Februar 2009 geht das Internetportal für die Bioenergieregion Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft erstmals online. Die weitere Entwicklung zu einer nicht nur statischen, sondern dynamischen und interaktiven Kommunikationsplattform bleibt vorerst den finanziellen Möglichkeiten aus dem Ergebnis des Bundeswettbewerbs Bioenergie-Regionen vorbehalten.
Am 10. Februar 2009 erörterte der Projektträger KRABAT e.V. und seine Partner im 1. Projekttreffen Netzwerk Bioenergie mit den Projektträgern der Schlüsselprojekte des Regionalentwicklungskonzepts Bioenergie die weitere Vorgehensweise, insbesondere auch für den Fall, dass die Oberlausitzer Heide- und Teuchlandschaft aus dem Bundeswettbewerb - natürlich wider Erwarten - nicht als Siegerregion hervorgehen sollte.
Der Gemeinderat von Radibor beschließt in seiner Sitzung vom 10. Februar 2009 im Kontext des Regionalentwicklungskonzepts Bioenergie die Entwicklung zur Bioenergiegemeinde Radibor und die Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel für den Projektzeitraum 2009 bis 2012.
Das in der Redaktionsgruppe aus KRABAT e.V., Lausitzer Erzeugungs- und Verwertungsgemeinschaft nachwachsender Rohstoffe e.V., Marketinggesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien, Paul-Weiland-Stiftung und ENSO Energie Sachsen Ost AG erstellte Regionalentwicklungskonzept Bioenergie wird fristgerecht am 15. Dezember 2008 beim Projektträger des Bundeswettbewerbs Bioenergie-Regionen, der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe im mecklenburgischen Gülzow eingereicht.
Die Mitgliederversammlung vom 26. November 2008 des KRABAT e.V. als Projektträger und Wettbewerbsbeteiligter am Bundeswettbewerb Bioenergie-Regionen für die Oberlausitzer Heide- und Teichland-schaft erörtert ausführlich den Stand der Entwurfskonzeption des Regionalentwicklungskonzepts Bionergie und beauftragt die Redaktionsgruppe mit der Fertigstellung.
Am 29. September 2008 geht die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft aus über 210 beteiligten Bewerberregionen Deutschlands als eine der von einer Fachjury ausgewählten 50 prämierten innovative Bioenergie-Regionen der 1. Wettbewerbsphase des Bundeswettbewerbs Bioenergie-Regionen hervor und ist aufgefordert, nunmehr den Hauptantrag für die 2. und entscheidende Wettbewerbsphase zu erarbeiten und bis 15. Dezember 2008 einzureichen. Die wettbewerbsführende Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe stellt allen 50 prämierten Regionen projektgebundene Mittel in Höhe von 3.000 EUR zur Unterstützung einer professionellen Erarbeitung des REK Bioenergie zur Verfügung.
Der KRABAT e.V. reicht am 30. Juni 2008 die Projektskizze für die Bewerberregion Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft in der ersten, der Präqualifikationsrunde des vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ausgelobten Bundeswettbewerbs Bioenergie-Regionen fristgerecht ein.